Umzugsbesichtigung: die vollständige Checkliste
Bei der Besichtigung entscheidet sich, ob das Angebot stimmt. Zehn Minuten mehr beim Kunden sparen Stunden am Umzugstag. Nutzen Sie diese Checkliste jedes Mal in derselben Reihenfolge.
1. Vor dem Termin
Bestätigen Sie den Termin, prüfen Sie die Adresse auf der Karte und schauen Sie sich die Straße an: eng, Einbahnstraße, Zufahrtsbeschränkung? Nehmen Sie die Kundenanfrage mit, damit Sie bei dem beginnen, was der Kunde schon angegeben hat.
2. Raum für Raum
Gehen Sie durch die ganze Wohnung, auch Keller, Dachboden, Garage und Balkon, die Kunden oft vergessen.
- Große Möbel und ob sie abgebaut werden müssen
- Geschätzte Anzahl Kartons pro Raum
- Geräte und was abgeklemmt werden muss
- Was bleibt und was entsorgt wird
- Zerbrechliches und Wertgegenstände
3. Zugang und Parken
Der Zugang bestimmt Teamgröße und Dauer stärker als das Volumen.
- Stockwerk, Aufzug und seine Maße
- Enge Treppen, Türen und Flure
- Laufweg vom Standplatz des Lkw
- Braucht es einen Möbellift oder eine Halteverbotszone?
- Dieselben Fragen für die Zieladresse
4. Fotos, Notizen und Abstimmung mit dem Kunden
Fotografieren Sie große Möbel, schwierige Zugänge und Sonderstücke. Schreiben Sie Notizen sofort, nicht am Abend. Fassen Sie vor dem Gehen mit dem Kunden zusammen, was enthalten ist: So vermeiden Sie am einfachsten späteren Streit.
5. Von der Besichtigung zum Angebot
Eine Besichtigung nützt nur, wenn die Informationen bei dem ankommen, der das Angebot schreibt und das Team plant. Fotos auf einem Handy und Notizen im Block gehen verloren.
In MovesFlow planen Sie Besichtigungen, weisen einen Verantwortlichen zu, erfassen Fotos und Notizen und verfolgen den Status jedes Termins. Das Angebot baut auf diesen Daten auf, und das Team findet sie am Umzugstag im Auftrag wieder.